Das antikapitalistische Archiv

3. September 2006

4 Wochen Sonnenschein

Es gibt fuer mich nichts Schoeners, als zu verreisen. Na gut, ein paar Sachen gibts schon, aber sicher nichts Schoeneres, als einfach mal relativ alleine eine Grossstadt zu erkunden. Diesen Sommer war ich in Los Angeles, und um nicht zu sehr in Wehmut darin zu versinken, dass die Gegenwart von einst die Vergangenheit von heute ist, mache ich einfach die Vergangenheit zur Gegenwart und bericht euch ein bisschen von den Erfahrungen, die ich in L.A. gemacht habe. Obwohl es ja eigentlich doch so ist, wie Adorno sinngemaess im Kulturindustriekapitel der Dialektik der Aufklaerung (sein Wohnhaus in L.A. habe ich uebrigens leider vergeblich gesucht), naemlich dass man woandershin reist, um nur immer wieder das Immergleiche zu finden, war es wirklich toll fuer mich, die vielgelobten und -kritisierten USA einfach mal persoenlich kennenzulernen. Doch ich kann euch gleich beruhigen, der Spruch gilt auch fuer diese Reise (man muss heutzutage glaube ich schon zu Buechern greifen, um das ganz Andere wirklich kennenlernen zu koennen).

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P.S.: Entschuldigt die Schreibweise, ich habe gerade ein kleiner Problem mit meiner Tastatur.